Die Schriftstellerin, Filmemacherin und Drehbuchautorin Ángeles González-Sinde, gebürtig aus Madrid und 1965 geboren, sah, wie ihr neuer Roman „Una noche de 1947" am 3. September in den spanischen Buchhandlungen erschien, veröffentlicht vom Verlag Lumen.
In dieser Woche war González-Sinde Protagonistin einer neuen Folge von „Libros y Cosas", dem Videopodcast des ABRIL-Beilags, in dem sie über ihr Werk und ihren kreativen Werdegang sprach.
In der Folge sagte Ángeles González-Sinde: „In einem Drehbuch hat man viel weniger Freiheit als in einem Roman", wobei sie die Unterschiede zwischen fiktionalem Schreiben und der Arbeit für das Kino aufzeigte.
Der ABRIL-Beilag der Gruppe Prensa Ibérica veröffentlicht seinen Podcast jeden Freitag in allen Zeitungen der Gruppe, und er ist auch auf den Plattformen Spotify und YouTube verfügbar.




