Die Vereinigten Staaten sollen Kuba Öl im Austausch für den Rücktritt von Präsident Miguel Díaz-Canel angeboten haben, laut Informationen einer nicht näher bezeichneten Zeitung. Der Plan soll die Bereitstellung von venezolanischem Öl durch das staatliche Unternehmen PDVSA beinhaltet haben, als Teil einer Vereinbarung zur Erleichterung des politischen Übergangs auf der Insel.
Das amerikanische Angebot soll in einem Kontext starker wirtschaftlicher und politischer Druckausübung auf die kubanische Regierung entstanden sein. Die Vereinigten Staaten haben über Jahrzehnte hinweg Sanktionen und ein Embargo gegen Kuba aufrechterhalten und damit versucht, Druck auf das castristische Regime auszuüben.
Der Plan wurde letztendlich nicht umgesetzt, da sich das kubanische Regime selbst dagegen wehrte. Die kubanischen Behörden sollen das von den Vereinigten Staaten vorgelegte Angebot abgelehnt haben und blieben trotz des externen Drucks an der Macht.
Präsident Miguel Díaz-Canel bleibt an der Spitze der kubanischen Regierung und führt das Land weiterhin unter demselben politischen System, das die Insel seit der Revolution von 1959 geprägt hat.




