Der Unterricht in Kindergärten und der Grundschule begann diesen Freitag und markierte den Start des Schuljahres für Tausende von Schülern. Der Schulanfang war jedoch von einer besorgniserregenden Situation geprägt: Es sind noch 2.700 Lehrerstundenpläne unbesetzt, was bedeutet, dass mehrere Klassen das Schuljahr möglicherweise ohne zugewiesenen Lehrer beginnen werden.
Dieser Lehrermangel wirkt sich direkt auf die Schüler und die Schulen aus, die auf vorübergehende Lösungen oder Vertretungslehrer zurückgreifen müssen, um die Abwesenheiten zu kompensieren. Die Situation spiegelt anhaltende Schwierigkeiten bei der Einstellung von Lehrkräften für den öffentlichen Bildungssektor wider.
In Bezug auf Disziplin und Schulordnung bringt dieses Schuljahr eine Neuerung mit sich, die das Verbot der Nutzung von Mobiltelefonen in den Pausen betrifft. Diese Maßnahme, die bereits in den vorherigen Jahrgangsstufen angewandt wurde, wurde nun auf die 9. Klasse ausgeweitet und erfasst damit eine größere Anzahl von Schülern der Grundschule.
Die Ausweitung dieses Verbots auf die Pausen zielt darauf ab, die soziale Interaktion zwischen den Schülern während der Ruhezeiten zu fördern und Ablenkungen zu verringern. Die Maßnahme bezieht sich auf die Nutzung von Smartphones während der Pausen, nicht unbedingt während des Unterrichts.




