Am 11. September 2001 gelang es einer Gruppe von 19 Terroristen, vier Flugzeuge in den Vereinigten Staaten zu entführen, in einer Reihe koordinierter Angriffe, die das Land und die Welt tiefgreifend verändern sollten. Die Anschläge vom 11. September stellen einen der dramatischsten Momente der jüngsten Geschichte dar und markieren einen Bruch in der internationalen Sicherheit.
Die Terroristen passierten die Sicherheitskontrollen des Flughafens Portland, bevor sie ihre Operation begannen. Von dort an übernahmen sie die Kontrolle über die vier Flugzeuge und verwandelten zivile Flugzeuge in tödliche Waffen gegen strategische Ziele.
Der Angriff kulminierte im Einsturz der Zwillingstürme, der beiden Türme des World Trade Center in New York, die nach den Aufprallen der Flugzeuge einstürzten. Dieser Moment hat sich im kollektiven Gedächtnis der Welt als Symbol für die Verwundbarkeit der amerikanischen Supermacht eingebrannt.
Nach den Anschlägen wandte sich Präsident George W. Bush in einer historisch gewordenen Rede an die Öffentlichkeit, in der er versuchte, die amerikanische Nation nach der Tragödie zu mobilisieren. Die Anschläge vom 11. September lösten eine Reihe politischer, militärischer und sozialer Konsequenzen aus, die sich über Jahrzehnte erstreckten.



