Der 11. September 2001 war eines der markantesten Ereignisse zu Beginn des 21. Jahrhunderts, nicht nur wegen der Gewalt der Anschläge, sondern vor allem wegen der politischen, militärischen und symbolischen Konsequenzen, die er in der Welt hinterließ. An jenem Morgen wurden die Vereinigten Staaten Ziel eines von der Organisation Al-Qaida verübten koordinierten Anschlags. Die Angriffe bestanden aus der Entführung von vier Passagierflugzeugen, von denen zwei absichtlich in die Zwillingstürme des World Trade Centers in New York gelenkt wurden, was deren Einsturz verursachte. Ein drittes Flugzeug prallte gegen das Pentagon in Washington, und ein viertes stürzte auf einem Feld in Pennsylvania ab, nachdem die Passagiere versucht hatten, die Kontrolle über das Flugzeug zurückzugewinnen. Die Welt sah live die Kettenzerstörung der Türme, in einem Szenario aus Terror und beispiellosem Unglauben. Dieser Anschlag forderte den Tod von etwa dreitausend Menschen und veränderte die Weltgeopolitik tiefgreifend, was die Vereinigten Staaten dazu veranlasste, den sogenannten „Krieg gegen den Terror" einzuleiten, der militärische Invasionen in Afghanistan und im Irak sowie die Umsetzung drastischer innerer Sicherheitsmaßnahmen umfasste. Al-Qaida, geführt von Osama bin Laden, beanspruchte die Verantwortung für die Anschläge und rechtfertigte sie als Vergeltung für die amerikanische Militärpräsenz im Nahen Osten. Die Folgen der Anschläge vom 11. September sind bis heute spürbar und prägen die internationale Sicherheitspolitik, die Beziehungen zwischen dem Westen und der islamischen Welt sowie das Leben von Millionen direkt betroffener Menschen.
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11. September 2001: der Tag, der die Welt veränderte
Funchal Notícias11. September 2026 um 05:59
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