Der PISA-Bericht positioniert Spanien und darin die Valencianische Gemeinschaft erneut in einer ungünstigen Position. Die präsentierten Daten sind besorgniserregend und es wäre ein Fehler, ihre Bedeutung zu unterschätzen. Der Artikel argumentiert jedoch, dass es ebenso ein Fehler wäre, allzu vereinfachende Schlussfolgerungen aus diesen Ergebnissen zu ziehen.
Der Text warnt davor, dass man nicht direkt daraus schließen kann, dass das spanische Bildungssystem schlechter ist als das anderer Länder, die auf diesen Daten basieren. Ebenso kann man nicht behaupten, dass die spanischen Lehrkräfte schlechter vorbereitet sind als die anderer Nationen.
Der Artikel scheint eine Reflexion zu sein, die die Schwere der PISA-Ergebnisse anerkennt, aber gleichzeitig vor reduktionistischen Interpretationen warnt, die ausschließlich das Bildungssystem oder die Lehrkräfte für die schlechte Leistung verantwortlich machen.




