Der Autor dieses Artikels schlägt eine konkrete Protestaktion für die Menschen aus Madeira, Porto Santo und den Bewohnern von Desertas und Selvagens vor, als Reaktion auf eine Ankündigung der Website Madeira Opina über einen Protest gegen die Kraftstoffpreise in der Region. Der Vorschlag besteht darin, stark zu hupen, sobald jemand an der Tür der Quinta Vigia vorbeikommt, dem Sitz der Regionalregierung von Madeira.
Der Autor weist darauf hin, dass die Kraftstoffpreise auf dem Festland bereits 2 Euro pro Liter überschritten haben, und prognostiziert, dass dies auf Madeira bereits in der nächsten Woche der Fall sein wird. Er betont auch, dass der Gaspreis für die Familien der Region untragbar ist.
Der Text kritisiert den Präsidenten der Regionalregierung, suggeriert, dass dieser nicht gestört werden möchte, und beschuldigt eine kleine Gruppe von „Aristokraten", von den Opfern derjenigen zu leben, die von Montag bis Samstag arbeiten, um ihre Familien zu ernähren.
Der Autor übt auch eine starke Kritik an der Bevölkerung von Madeira und ist der Meinung, dass deren Trägheit, Angst und Bequemlichkeit die Passivität zu einer Fessel gemacht haben, die das Volk zu einem „Sklaven aus freier Wahl" gemacht hat. Er vertritt die Ansicht, dass die Mehrheit es vorzieht zu schweigen und jedes Unrecht mit Resignation zu akzeptieren, was nach Ansicht des Autors zu einem zu späten Bedauern führen wird.




