Ryanair bestreitet die Behauptungen, dass ein Passagier aus dem Fenster eines seiner Flugzeuge gesaugt worden sei. Der CEO der Fluggesellschaft, Michael O'Leary, erklärte, dass das Unternehmen nicht glaubt, dass "irgendein Teil" des Körpers des Passagiers durch das Fenster des Flugzeugs nach außen gelangt sei.
O'Leary erklärte jedoch, dass er nicht beabsichtigt, "das Geschehene herunterzuspielen", und erkannte die Schwere der Situation an. Die irische Billigfluggesellschaft hält an ihrer Position fest, die dramatischeren Darstellungen des Vorfalls zu bestreiten, zeigt jedoch Sorgfalt darauf, den Vorfall nicht herunterzuspielen.
Der Fall betrifft einen Passagier, der während eines Ryanair-Fluges teilweise nach außen freigelegt worden sein soll, was unter den anderen Reisenden an Bord Alarm ausgelöst haben soll. Das Unternehmen untersucht weiterhin die Umstände des Vorfalls, um zu ermitteln, was wirklich passiert ist.




