Der Artikel enthält eine kritische Anspielung auf die derzeitigen Regierenden Westeuropas, einschließlich Portugals, und beschuldigt sie, eine ausschließliche und unentschuldbare Schuld auf den „weißen Mann" zu projizieren. Der Text deutet an, dass diese Position von den europäischen Führern „bis über beide Ohren" übernommen worden sei, in Anlehnung an den bekannten portugiesischen Ausdruck.
Der Autor beschwört die Figur von José Pinherio de Azevedo, dem portugiesischen Ministerpräsidenten nach der Revolution vom 25. April 1974, einem Militär, der für seinen direkten und unmissverständlichen Führungsstil bekannt war. Die Erwähnung suggeriert, dass die heutigen Regierenden die Qualitäten vermissen lassen, die Azevedo während seiner Amtszeit demonstrierte.
Der Artikel präsentiert sich als eine Meinungsäußerung, die die Haltung der westlichen Regierungen gegenüber Fragen kritisiert, die als globale Probleme dargestellt werden, und suggeriert, dass diese eine übermäßige und einseitige Verantwortung für solche Fragen übernehmen.
Der Text spezifiziert nicht, welche konkreten Probleme gemeint sind, noch erläutert er, welche Maßnahmen oder politischen Positionen der heutigen Regierenden besonders kritisiert werden, sondern konzentriert sich hauptsächlich auf die nostalgische Beschwörung eines Regierungsstils, den der Autor als verschwunden betrachtet.




