Der Vorsitzende der Chega, André Ventura, beschuldigte den PSD und die Partei Livre, einen Überfall auf das Büro der rechtsextremen Partei in der Assembleia da República durchgeführt zu haben. Diese Beschuldigung entstand als Reaktion Venturas auf die Kritik, die seine Partei wegen angeblicher Inszenierungen erhielt.
Ventura reagierte auf diese Weise, nachdem er Beschuldigungen im Zusammenhang mit Episoden ausgesetzt war, die angeblich von der Chega inszeniert wurden, obwohl die spezifischen Details dieser Beschuldigungen im Titel der Nachricht nicht erwähnt werden.
Der Vorfall bezieht direkt drei portugiesische politische Parteien ein: Chega, PSD und Livre, was die bestehenden Spannungen zwischen diesen politischen Kräften im Parlament widerspiegelt.
Die Situation ereignet sich im Kontext der politischen Dynamik der Assembleia da República, wo die Chega versucht hat, ihre Position als rechtsextreme Partei zu festigen, und dabei häufig auf Beschuldigungen gegen ihre politischen Gegner zurückgreift.




