Die Europäische Kommission hat einen Reformvorschlag zur öffentlichen Auftragsvergabe vorgelegt, der darauf abzielt, die Verfahren zu vereinfachen und den Verwaltungsaufwand in den Mitgliedstaaten zu reduzieren. Diese Initiative ist Teil der europäischen Politik zur Modernisierung der öffentlichen Verwaltung.
Die portugiesische Regierung erklärte, dass die im europäischen Vorschlag vorgesehenen Maßnahmen bereits in ihrer nationalen Strategie enthalten waren. Der zuständige Minister betonte, dass das Ziel darin besteht, die bestehende Bürokratie durch agilere und effizientere Prozesse zu ersetzen.
Die Reform basiert auf drei fundamentalen Säulen: der Vereinfachung der Auftragsvergabeverfahren, der Verringerung des Verwaltungsaufwands für öffentliche Einrichtungen und Unternehmen sowie der Stärkung der Digitalisierung der Prozesse. Diese Elemente zielen darauf ab, die öffentliche Auftragsvergabe transparenter und zugänglicher zu gestalten.
Die portugiesische Exekutive drückte ihre Zufriedenheit darüber aus, dass sie den Leitlinien aus Brüssel zuvorkommt, und betrachtet die vorgeschlagenen Maßnahmen als übereinstimmend mit dem bereits eingeschlagenen Weg Portuglands im Bereich der Verwaltungsmodernisierung.




