Die von Pedro Passos Coelho koordinierte Studie zu strukturellen Reformen für Portugal schreitet voran. Die erste Phase, die der Diagnose der Situation entspricht, ist bereits abgeschlossen. Während dieser Phase wurden die wichtigsten "Blockaden" identifiziert, die das wirtschaftliche Wachstum des Landes hemmen.
Die Studie wird nun an die Regierung und an Belém weitergeleitet, das heißt an die Präsidentschaft der Republik. Dies deutet darauf hin, dass die Arbeit sowohl mit der Exekutive als auch mit dem Präsidenten geteilt wird.
Bis Ende des Jahres sind Präsentationen konkreter Reformvorschläge geplant. Diese Reformen zielen auf spezifische Bereiche ab, die Portugal ein schnelleres und nachhaltigeres Wachstum ermöglichen sollen.
Die von Passos Coelho entwickelte Arbeit fügt sich in einen breiteren Kontext der Diskussion über die Notwendigkeit struktureller Reformen in Portugal ein, um die Wettbewerbsfähigkeit und die wirtschaftliche Entwicklung des Landes zu verbessern.




