Fahrer und Bewohner in Cabo Verde fordern mehr Sicherheit auf einer Straße auf der Insel Fogo, wo ein Busunfall 25 Todesopfer forderte. Die Straße ist bekannt für ihre Landschaft, hat aber steile Abfahrten, enge Kurven und Abgründe ohne Schutz.
Luís Gomes, ein 35-jähriger Fahrer von Transportfahrzeugen, sogenannten „Hiaces", beschreibt die Strecke als sehr gefährlich. Seinen Angaben zufolge hat die Straße keinen Schutz, keine angemessene Beschilderung und keine Beleuchtung, was die Fahrten riskant macht, besonders bei widrigen Bedingungen.
Der Unfall, der 25 Menschen das Leben kostete, lenkte die Aufmerksamkeit auf die Notwendigkeit von Verbesserungen bei der Straßeninfrastruktur der Insel. Fahrer, die diese Strecke häufig nutzen, weisen auf das Fehlen von Sicherheitsmaßnahmen hin, die ähnliche Tragödien verhindern könnten.
Anwohner und Fahrer hoffen, dass die Behörden in Maßnahmen investieren, die die Straße sicherer machen, ohne den Zugang zu den Gebieten, die von dieser Straße abhängig sind, vollständig zu beeinträchtigen. Die Verkehrssicherheit ist nach dem Unfall zu einer Priorität auf der Insel geworden.



