Das portugiesische Außenministerium hat den russischen diplomatischen Vertreter in Lissabon einbestellt, um vor den hybriden Bedrohungen Russlands in Europa zu warnen.
Außenminister Rangel betrachtete diese hybriden Bedrohungen als beunruhigend und drückte seine Besorgnis über die Handlungen Russlands auf dem europäischen Kontinent aus.
Die Einbestellung des russischen Diplomaten in Lissabon stellt eine symbolische Geste seitens Portugals dar, das seine Position gegenüber den von Moskau als bedrohlich betrachteten Aktivitäten demonstrieren möchte.
Dieser Vorfall fügt sich in einen breiteren Kontext von Spannungen zwischen europäischen Ländern und Russland ein, wobei Lissabon sich anderen europäischen Hauptstädten anschließt, um hybride Praktiken zu verurteilen.




