Die Ankunft des Metrobus in Coimbra-B und auf dem Praça da República brachte eine neue Verkehrsorganisation in der Studentenstadt mit sich. Diese Veränderung im öffentlichen Nahverkehrsystem motivierte eine vollständige Umstrukturierung des Verkehrsflusses in der zentralen Zone der Stadt.
Die Rua da Sofia, eine der Hauptverkehrsadern der Unterstadt von Coimbra, ist nun autofrei. Die Straße, die zuvor von enormem Autoverkehr durchquert wurde, wurde in eine Fußgängerzone umgewandelt.
Mit dieser Änderung hat die Stadt mehr Raum für die Menschen gewonnen, um zu Fuß unterwegs zu sein. Die Befürworter dieser Veränderung glauben, dass die Maßnahme dem lokalen Handel zugutekommen könnte, indem sie die Zone für die Bürger zugänglicher und attraktiver macht.




