Der Grundnahrungsmittelkorb wurde im August in 25 der 27 brasilianischen Landeshauptstädte günstiger, wie aus der Nationalen Erhebung zum Grundnahrungsmittelkorb hervorgeht, die monatlich vom Intergewerkschaftlichen Departement für Statistik und sozioökonomische Studien (Dieese) in Zusammenarbeit mit der Nationalen Versorgungsgesellschaft (Conab) durchgeführt wird. Die signifikantesten Rückgänge wurden in Rio Branco (-4,68%), Manaus (-4,55%), Boa Vista (-4,47%), Aracaju (-3,89%), Cuiabá (-3,37%) und Salvador (-3,30%) verzeichnet. Lediglich zwei Landeshauptstädte verzeichneten Anstiege: Maceió mit einem Anstieg von 1,43% und São Luís mit einem Anstieg von 0,78%. In Rio de Janeiro kostete der Korb im Berichtszeitraum R$ 851,19.
Eines der Hauptprodukte, das zur Senkung der Kosten des Korbs beitrug, war die Kartoffel, deren Preis in allen Städten des mittleren Südens des Landes sank. Die Rückgänge variierten zwischen -34,18% in Brasília und -14,65% in São Paulo. Der Durchschnittspreis pro Kilo gemahlenen Kaffee sank ebenfalls in 23 der 27 untersuchten Landeshauptstädte. Andere Produkte wie Tomaten und Bohnen wurden ebenfalls günstiger, was zum allgemeinen Rückgang des Grundnahrungsmittelkorbs in der Mehrheit der brasilianischen Städte beitrug.




