Die Dokumentation "Naza", die nachts auf den Dächern von Tel Aviv gedreht wurde, behauptet, die Ausrottungsmechanismen in Gaza zu dokumentieren, und prangert den Tod von Zivilisten durch israelische Technologie an. Der Film basiert auf anonymisierten Aussagen von 24 israelischen Militärangehörigen und Geheimdienstmitgliedern, die Berichte über die Operationen geliefert haben sollen.
Der Film wurde auf dem Toronto International Film Festival vorgestellt und beabsichtigt, die israelischen Militärpraktiken während des Konflikts in Gaza zu enthüllen. Die anonymen Quellen beschrieben Techniken und Technologien, die bei den Operationen eingesetzt wurden und zu zivilen Opfern führten.
Der Film entsteht vor dem Hintergrund wachsender internationaler Überprüfung der israelischen Militäroperationen im Gazastreifen, insbesondere nach den Angriffen vom 7. Oktober 2023. Die Dokumentation mutmaßlicher Misshandlungen durch israelische Militärangehörige nimmt zu, mit mehreren laufenden internationalen Untersuchungen.




