George W. Bush erinnerte an den Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 und erklärte, dass die Vereinigten Staaten keine Notiz von den Lehren nehmen, die nach den Anschlägen gezogen wurden. Der ehemalige amerikanische Präsident machte diese Äußerungen, als sich der 23. Jahrestag der Anschläge jährt, die die Welt veränderten.
Bush hielt es für wichtig, dass sich die Nationen an „äußeren" Problemen beteiligen, und betonte, dass dies nicht unbedingt die Entsendung von Truppen bedeutet. Diese Position spiegelt einen gemäßigteren Ansatz in Bezug auf die internationale Intervention wider.
Der Artikel erscheint im Kontext der jährlichen Gedenkfeiern zum 11. September, einem Datum, das die Außenpolitik und die amerikanische Gesellschaft weiterhin tiefgreifend prägt.



