Der portugiesische Außenminister Paulo Rangel kritisierte heute die Maßnahmen mit "Sogwirkung" für Migranten in Ceuta und bezog sich damit auf die außerordentliche Regularisierung von Einwanderern durch die spanische Regierung.
Die außerordentliche Regularisierung von Hunderttausenden von Einwanderern durch Spanien war das Ziel von Rangels Kritik, der vor den Konsequenzen dieser Art von Migrationspolitik für die europäischen Grenzen warnte.
Der portugiesische Minister äußerte seine Besorgnis über die Auswirkungen, die die spanischen Maßnahmen auf das Migrationsmanagement der Region haben könnten, und deutete an, dass solche Maßnahmen mehr Migrationsströme in die Region von Ceuta anziehen könnten.
Die Position von Paulo Rangel ergibt sich im Kontext von Migrationsspannungen an der europäischen Südgrenze, wo Portugal und Spanien mit gemeinsamen Herausforderungen in Bezug auf Einwanderung konfrontiert sind und die Notwendigkeit haben, wirksame Politiken zwischen den beiden Ländern zu koordinieren.



