Paulo Rangel, der portugiesische Außenminister, bezeichnete die von Russland ausgeübte hybride Bedrohung als äußerst beunruhigend. Seine Erklärungen erfolgten im Rahmen eines öffentlichen Kommentars zu den verdächtigen Aktivitäten, die in verschiedenen Ländern festgestellt wurden.
Der Regierungsvertreter erklärte, dass es in allen Ländern hybride Aktivitäten gegeben habe, die weitgehend vermutet mit der Intervention der Russischen Föderation in Verbindung stehen. Diese Erklärung fällt in eine Zeit wachsender internationaler Besorgnis über Einfluss- und Desinformationsoperationen.
Rangel gab nicht an, welche Länder betroffen sind, noch lieferte er konkrete Details über die genannten hybriden Operationen. Seine Position fügt sich in einen breiteren Kontext der Spannungen zwischen Europa und Russland ein.
Die hybride Bedrohung umfasst typischerweise Maßnahmen wie Desinformation, Cyberangriffe und Einflussoperationen, die darauf abzielen, Länder zu destabilisieren, ohne auf direkte militärische Konfrontation zurückzugreifen. Mehrere europäische Länder verstärken zunehmend ihre Verteidigung gegen diese Art von Bedrohungen.




