Angolas Energieminister, João Baptista Borges, erklärte, dass etwa die Hälfte der angolanischen Bevölkerung weiterhin keinen Zugang zu Strom hat, 50 Jahre nach der Unabhängigkeit des Landes. In einem Interview mit dem öffentlichen angolanischen Fernsehsender TPA erklärte der Minister, dass die Elektrifizierung des Territoriums die absolute Priorität der Regierung sei.
Borges versicherte, dass öffentliche Investitionen vorhanden sind, die auf die Elektrifizierung gerichtet sind, um diesen Bedarf an Strom zu decken, der Millionen von Angolanern betrifft. Der Regierungsvertreter erkannte an, dass das Land noch immer vor einer großen Herausforderung in Bezug auf die Stromabdeckung steht.
Im Artikel wird außerdem erwähnt, dass Angola täglich 19.000 Tonnen feste Siedlungsabfälle produziert, was darauf hindeutet, dass das Land auch bei der Abfallbewirtschaftung neben den Energiefragen vor erheblichen Herausforderungen steht. Die MPLA, die regierende Partei, wird als eine dargestellt, die keine klaren Lösungen für dieses Problem hat.




