Paulo Rangel kritisierte Maßnahmen mit "Anziehungseffekt" für Migranten in Ceuta während einer Anhörung im Parlamentsausschuss für europäische Angelegenheiten. Der Europaabgeordnete bezog sich auf die außerordentliche Regularisierung von Hunderttausenden von Einwanderern durch die spanische Regierung und vertrat die Ansicht, dass diese Politiken mehr Migrationsströme in die Region lenken könnten. Rangers Eingreifen erfolgt im Kontext der europäischen Debatte über das Migrationsmanagement und der Spannungen an der Grenze zwischen Spanien und Marokko. Das Thema Migration bleibt eines der sensibelsten in der europäischen Politik, wobei die südeuropäischen Länder eine solidarischere Antwort der Europäischen Union fordern.

Politik
Rangel kritisiert Maßnahmen mit "Anziehungseffekt" für Migranten in Ceuta
Correio da Manhã10. September 2026 um 21:50



