Außenminister Paulo Rangel bezeichnete die Eskalation der hybriden russischen Bedrohungen in Europa als "äußerst beunruhigend". Im Parlament warnte Rangel vor einer Reihe von Operationen, die dem Kreml zugeschrieben werden, darunter ein vereitelter Anschlag in Leipzig und verschiedene Sabotageoperationen auf dem europäischen Kontinent.
Der Minister vertrat die Ansicht, dass Portugal eine entschlossene Reaktion auf diese Bedrohungen aufrechterhalten müsse. Rangel betonte die Notwendigkeit, dass die europäischen Länder vereint und wachsam gegenüber den Destabilisierungsversuchen Russlands bleiben.
In der parlamentarischen Debatte kritisierte der Minister auch die Positionen des Chega gegenüber prorussischen politischen Kräften. Diese Kritik erfolgt im Kontext der Diskussion über die Haltung, die Portugal und Europa gegenüber den hybriden russischen Aktionen einnehmen sollten.



