Rangel kritisierte die von Spanien ergriffenen Maßnahmen, die seiner Meinung nach einen „Anziehungseffekt" auf Migranten hatten, während einer Befragung durch verschiedene Abgeordnete zu den Ereignissen in der spanischen autonomen Stadt Ceuta.
Ende Juli reisten mehr als 70.000 Personen über die Grenze zu Marokko nach Ceuta ein, was eine bedeutende Migrationskrise in der Region auslöste.
Rangel versicherte, stets „zuverlässige und umfangreiche Informationen" von den spanischen Behörden erhalten zu haben, und versicherte ferner, während des betreffenden Zeitraums häufigen Kontakt mit Rabat gepflegt zu haben.




