Das Schlachthofwerk Cachão ist im April dieses Jahres in ein Insolvenzverfahren eingetreten, was die Zukunft dieser Infrastruktur gefährdet. Das Verfahren wurde von einem der Gläubiger, dem Unternehmen Ares Lusitani, beantragt.
Die Insolvenzsituation entstand nach der Anhäufung einer Schuld, die nahezu eine Million Euro erreicht haben soll. Dieser Betrag stellte eine zu große Belastung für die Lebensfähigkeit der Einrichtung dar.
Angesichts dieses Szenarios setzt sich die mit dem Sektor verbundene Gewerkschaft dafür ein, dass die Regierung finanziell eingreift, um die Weiterführung des Schlachthofs zu gewährleisten. Die Absicht ist, die endgültige Schließung der Infrastruktur zu verhindern und die bestehenden Arbeitsplätze zu schützen.




