Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, verteidigte, dass die Anschläge vom 11. September 2001 die Bedeutung von Bündnissen und kollektiver Sicherheit zwischen Nationen bekräftigt haben. Die Erklärungen wurden zu einem Zeitpunkt abgegeben, an dem die 23 Jahre seit den Terroranschlägen in den Vereinigten Staaten begangen werden.
Von der Leyen betonte, dass Europa sofort wusste, auf welcher Seite es stand, als die Anschläge erfolgten, und demonstrierte damit eine klare Position der internationalen Solidarität. Die europäische Führerin unterstrich, dass die europäische Gemeinschaft in diesem kritischen Moment der jüngeren Geschichte an der Seite Amerikas stand.
Diese Position von Von der Leyen unterstreicht die Bedeutung, die die Europäische Union den transatlantischen Beziehungen und der Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen beimisst. Die Rede bekräftigt die Erzählung, dass die Terroranschläge von 2001 die Bindungen zwischen Europa und den Vereinigten Staaten gestärkt und eine gemeinsame Front gegen den internationalen Terrorismus geschaffen haben.




