Die Guardia Civil hat heute Morgen drei Männer wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an dem Schusswechsel in Isla Cristina festgenommen, bei dem im vergangenen August drei Personen starben. Die Festnahmen wurden bei gleichzeitigen Durchsuchungen in der Stadt Huelva durchgeführt, an denen mehr als 80 Beamte beteiligt waren.
Der Schusswechsel wurde laut Ermittlungen durch einen Racheakt zwischen Clans verursacht. Zu den tödlichen Opfern gehören zwei erwachsene Personen und ein noch nicht geborenes Baby, das ebenfalls als Opfer gezählt wird.
Den drei Festgenommenen werden vier Anklagepunkte wegen Mordes und ein Anklagepunkt wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation zur Last gelegt. Das ungeborene Baby wird als eines der tödlichen Opfer der Straftat gezählt.




