Eine neue kommunale Verordnung wird Restaurants mit Terrassen verpflichten, einen größeren Bereich des öffentlichen Straßenraums zu reinigen. Die Maßnahme ist Teil eines Plans zur Bewirtschaftung fester Siedlungsabfälle.
Die kommunale Opposition kritisiert, was sie als "mangelnde Ambition" bei der Annäherung an das Müllproblem betrachtet. Die Oppositionsparteien hinterfragen auch die mit der Einstellung der Müllabfuhr für große Abfallproduzenten verbundenen Kosten.
Der Plan schlägt eine Privatisierung der Müllabfuhr für große Produzenten vor, was von den Oppositionsparteien kritisiert wurde. Die Maßnahme wirft Bedenken über die Kosten für die betroffenen gewerblichen Betriebe auf.
Die Verordnung erzeugt Debatte zwischen der Gemeindeverwaltung und den Oppositionsparteien, die mehr Klarheit über die Bedingungen und Konsequenzen der neuen Abfallbewirtschaftungspolitik fordern.




