Die neue Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank wird die Haushaltsbudgets unter Druck halten. Die EZB hat die Zinssätze bereits erhöht und alles deutet darauf hin, dass dies nicht das letzte Mal sein wird, das sie dies in naher Zukunft tut.
Parallel dazu tragen die hohen Ölpreise weiterhin zur Verschlechterung der finanziellen Situation der Familien bei. Diese Aufrechterhaltung hoher Energiekosten addiert sich zur direkten Auswirkung der Zinserhöhung.
Die Kombination dieser beiden Faktoren stellt eine doppelte Herausforderung für die Haushaltsfinanzen dar, die sowohl durch die Kreditkosten als auch durch die gestiegenen Ausgaben für Kraftstoffe und Energie eine reduzierte Kaufkraft verzeichnen.




