Jimmy Kimmel beschuldigte eine Regulierungsbehörde, die ABC in Bezug auf ein Interview mit einem demokratischen Kandidaten unter Druck gesetzt zu haben. Der Moderator erhob die Beschuldigung öffentlich und stellte die Motivationen hinter dem Druck infrage, dem der Sender ausgesetzt war.
ABC entschied sich dagegen, das Interview im Fernsehen auszustrahlen, und wählte stattdessen die ausschließliche Bereitstellung auf YouTube. Diese Entscheidung stellt eine bedeutende Veränderung in der Art und Weise dar, wie der Inhalt an die Zuschauer verteilt wurde.
Die Kontroverse entsteht in einem Kontext politischer Spannungen in den Vereinigten Staaten, wo Fernsehsender zunehmendem Druck von verschiedenen Seiten des politischen Spektrums ausgesetzt sind. Die Entscheidung der ABC, die Verbreitung des Interviews zu beschränken, wirft Fragen über redaktionelle Freiheit und externe Einmischung in Programmentscheidungen auf.



