Die Anschläge vom 11. September 2001 markierten eine tiefgreifende Transformation der Flughafensicherheit weltweit. An diesem Tag entführte die Organisation Al-Qaeda vier Verkehrsflugzeuge, die als Waffen gegen Ziele in den Vereinigten Staaten eingesetzt wurden und den Tod von etwa 3.000 Menschen verursachten.
Seither sind Maßnahmen, die zuvor unvorstellbar waren, Teil der Routine von Reisenden geworden. Die Pflicht, Schuhe vor der Sicherheitskontrolle auszuziehen, die Begrenzung von Flüssigkeiten im Handgepäck und das Durchlaufen von Körperscannern sind heute alltägliche Handlungen für jede Person, die mit dem Flugzeug reist.
Diese Einschränkungen stellen lediglich die sichtbarste Seite einer viel umfassenderen Veränderung im Verständnis von nationaler und internationaler Sicherheit dar. Der Artikel deutet darauf hin, dass die Anschläge eine vollständige Neubewertung der Schutzprotokolle im gesamten Luftfahrtsektor und darüber hinaus auslösten.




