Der Artikel „Die letzten Kartuschen verbrennen", veröffentlicht von A Voz de Trás-os-Montes, kritisiert die Präsenz von Politikern bei Festen und Wallfahrten während der Sommermonate und wirft ihnen vor, diese Veranstaltungen zur persönlichen Werbung zu nutzen, besonders in Wahljahren. Der Autor erwähnt, dass die Präsenz von Politikern der zweiten und dritten Reihe bei Prozessionen und Festlichkeiten keine klare Rechtfertigung hat, und beobachtet, dass das Volk sich nicht von diesen oberflächlichen Strategien täuschen lässt.
Der Autor hebt den Vergleich zum vergangenen Jahr hervor, als Kommunalwahlen stattfanden, und weist darauf hin, dass die Präsenz der Politiker bei den Festen der Gemeinden in Jahren ohne Wahlen viel geringer ist. Er vertritt die Ansicht, dass die Gemeinden dauerhafte Aufmerksamkeit für ihre konkreten Probleme benötigen, wie die Instandhaltung von Straßen und Wegen, den Ausbau der Abwasserentsorgung, die Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs, die Bekämpfung der Überalterung der Bevölkerung und die Unterstützung lokaler Vereine.
Der Artikel erwähnt spezifisch das Fehlen der Vertreter der Partei des Autors bei der Einweihung des Aussichtspunkts Miradouro da Fragata Alta in Agarêz/Galegos, in der Gemeinde Vila Marim, die mit dem Tag der Sonnenfinsternis zusammenfiel. Der Autor erwähnt zudem die nahezu vollständige Abwesenheit bei der Einweihung der Umkleideräume zur Unterstützung der Sportmehrzweckhalle von Vila Marim und lobt die Arbeit des Gemeindevorstehers Diogo Nóbrega.
Mit dem nahenden Herbst erwähnt der Artikel die politische „Rückkehr" und die Wette auf die großartige Wallfahrt zu Nossa Senhora da Pena, und kritisiert die Illusion der Einheit, die durch Fotografien bei Parteiveranstaltungen erzeugt wird. Der Autor schließt mit einem Verweis auf die Ankunft des Winters als Zeit der „Winterstarre" und bedauert, dass die „letzten Kartuschen" verbrannt wurden, einige seien „mit trockenem Pulver" gewesen.




