Die Stadtverwaltung Lissabon sah den Wert einer Entscheidung im Fall "Russiagate" von 1,25 Millionen Euro auf 463 Tausend Euro reduziert. Der Fall hat seinen Ursprung in einer Kontroverse, die 2021 begann und mit der Übermittlung von Daten von Anti-Putin-Aktivisten an russische Stellen zusammenhängt. Die Lissaboner Stadtverwaltung erklärte, dass das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist und weiterhin verläuft.
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Von 1,25 Millionen auf 463 Tausend Euro: neue Entscheidung im Fall "Russiagate"
TVI Notícias10. September 2026 um 16:14
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