Die Europäische Zentralbank (EZB) hat die Zinssätze erneut angehoben, was den Druck auf portugiesische Familien mit Wohnungsbaudarlehen erhöhen wird. Diese Entscheidung erfolgt in einem Kontext, in dem die Euribor bereits einem Aufwärtstrend folgen und die Kosten für Hauskredite weiter verschärfen.
Gemäß der Meldung könnte bei einem Wohnungsbaudarlehen von 250.000 Euro die monatliche Rate über 1.180 Euro liegen. Dieser Betrag stellt einen erheblichen Anstieg für die Kreditnehmer dar, die bereits mit den Schwierigkeiten der früheren Zinserhöhungen konfrontiert waren.
Der Aufwärtstrend der Euribor, die die am häufigsten verwendeten Referenzzinssätze für Wohnungsbaudarlehen in Portugal sind, belastet weiterhin die Haushaltsbudgets. Mit dieser neuen EZB-Erhöhung wird erwartet, dass die Kosten für Wohnungsbaudarlehen in den kommenden Monaten weiter steigen werden.



