Die portugiesische Regierung hat eine Lösung gefunden, um die Wasserversorgung in der Margem Sul do Tejo, einschließlich Almada, durch die Nutzung von Wasser aus dem Stausee Castelo de Bode zu stärken. Diese Maßnahme erzeugt jedoch Bedenken unter Umweltschützern.
Die Associação Zero hat ernsthafte Vorbehalte gegenüber dieser Regierungs lösung geäußert. Die Umweltschützer warnen, dass die Lösung eines Versorgungsproblems ein anderes schaffen kann, und deuten darauf hin, dass die Wasserübertragung von Castelo de Bode in die Margem Sul negative Auswirkungen haben könnte.
Der Stausee Castelo de Bode ist eine der wichtigsten Wasserquellen für die Region, und seine Nutzung zur Stärkung der Versorgung in der Margem Sul wirft Fragen zur Umwelt nachhaltigkeit und zu den Auswirkungen auf die lokalen Ökosysteme auf.
Der Titel der Nachricht fasst die zentrale Sorge zusammen: „Man löst ein Problem und schafft ein anderes", was den Skeptizismus der Associação Zero gegenüber der vom Amt vorgeschlagenen Maßnahme widerspiegelt.




