Das Programm Alentejo 2030 hat es geschafft, 53,5% seiner Gesamtausstattung für genehmigte Vorhaben zuzusagen, laut Daten der CCDR Alentejo. Allerdings liegt die finanzielle Umsetzung des Programms bei 12,7%, was eine erhebliche Diskrepanz zwischen den eingegangenen Verpflichtungen und den tatsächlich getätigten Zahlungen aufzeigt.
Die Genehmigungsrate des Alentejo 2030 entspricht dem Durchschnitt der übrigen Regionalprogramme des Portugal 2030. Das alentejanische Programm wird nur von den Programmen Lissabon und Norte bei der Genehmigung von Mitteln übertroffen.
In Bezug auf die Verteilung der genehmigten Förderungen konzentrieren die privaten Stellen die Mehrheit der Mittel, mit 61,49% der insgesamt genehmigten Summe. Die öffentlichen Stellen erhalten 38,51% der Förderungen, was einen geringeren Anteil als die privaten darstellt.
Die nun bekannten Daten ermöglichen es zu erkennen, dass das Programm Alentejo 2030 zwar bei der Genehmigung von Projekten Fortschritte macht, die tatsächliche Umsetzung der Mittel sich jedoch noch in einer Anfangsphase befindet, wobei die Mehrheit der Zusagen finanziell noch nicht realisiert wurde.




