Es wurde eine Investition von 10 Millionen Euro angekündigt, um die Diagnostik und die Reaktion des Nationalen Gesundheitsdienstes in Porto zu stärken. Dieser Betrag ist für die Schaffung neuer Infrastrukturen und Geräte bestimmt, die darauf abzielen, die Betreuungskapazität für die Nutzer zu verbessern.
Ein neuer Bereich für Nuklearmedizin wurde im Rahmen dieser Investition geschaffen, der derzeit 85 % der Untersuchungen für Nutzer des Nationalen Gesundheitsdienstes durchführt. Diese Einheit ermöglicht eine erhebliche Steigerung des Angebots an Diagnosedienstleistungen in dieser Fachrichtung.
Das mit diesem Projekt verbundene Integrierte Diagnosezentrum kann bis zu tausend Personen pro Tag aufnehmen. Diese Struktur zielt darauf ab, die bestehenden Gesundheitsdienste zu entlasten und die Wartezeiten für die Nutzer zu verkürzen.
Die Investition ist Teil einer umfassenderen Strategie zur Stärkung des Gesundheitssystems in der Nordregion, die darauf abzielt, der vom SNS abgedeckten Bevölkerung einen schnelleren und effizienteren Zugang zu Diagnosedienstleistungen zu gewährleisten.



