Die Europäische Zentralbank hat am Donnerstag die Zinssätze um 25 Basispunkte angehoben und auf 2,50% festgesetzt. Diese Entscheidung stellt einen weiteren Schritt im geldpolitischen Straffungszyklus der EZB dar.
Mit dieser Erhöhung steigen die monatlichen Raten für Eigenheime und die Kosten aller von Familien und Unternehmen aufgenommenen Kredite. Die Auswirkungen sind in allen Arten von Krediten spürbar, von Hypotheken bis zu Unternehmenskrediten.
Die Maßnahme erfolgt als Reaktion auf den Energiechock, der die Inflation in der Eurozone in die Höhe treibt. Die EZB nutzt die Geldpolitik, um zu versuchen, den allgemeinen Preisanstieg einzudämmen.




