Die Risikomanagementagentur Coface erwartet, dass Kupfer, Nickel und Aluminium bis 2035 strukturellen Engpässen ausgesetzt sein werden, aufgrund der Kombination aus der starken Nachfrage, die durch die Energiewende und die Elektrifizierung erzeugt wird, und einem zunehmend begrenzten Angebot. Der Metallsektor-Ökonom von Coface, Simon Lacoume, erklärte, dass diese Situation einen neuen Zyklus der Wertsteigerung von Metallpreisen einleiten könnte, der nachhaltigen Druck auf die globalen Märkte ausübt.
Die Nachfrage nach diesen Metallen wurde bereits durch strukturelle Trends wie Urbanisierung, Infrastruktur und das Wachstum von Schwellenländern gestützt. Dazu kommt nun die Nachfrage, die durch die Energiewende und die Digitalisierung erzeugt wird, wobei erneuerbare Energien, Elektrofahrzeuge, Batterien, Stromnetze und Rechenzentren besonders metallintensiv sind. Gemäß dem Szenario der Internationalen Energieagentur könnten saubere Technologien




