In der Sitzung der Stadtverwaltung vom 10. September setzte sich Luís Filipe Santos für eine verstärkte Überwachung in den städtischen Sozialwohnvierteln ein. Der Vorstoß erfolgt in einem Kontext, in dem es laut dem Stadtrat Familien mit Schwierigkeiten beim Zugang zu Wohnraum und eine hohe Nachfrage nach städtischen Wohnungen gibt.
Luís Filipe Santos setzte sich dafür ein, dass die Überwachung vor allem bei Situationen ansetzen sollte, die auf Veränderungen in der wirtschaftlichen Lage der Sozialwohnungsempfänger hindeuten könnten. Der Stadtrat vertrat die Ansicht, dass Fälle wie das Vorhandensein von Fahrzeugen der Marke Mercedes in Sozialwohnvierteln Kontrollmaßnahmen auslösen sollten.
Der Kommunalpolitiker vertrat die Ansicht, dass gewährleistet werden muss, dass die öffentlichen Wohnbeihilfen tatsächlich bei denjenigen ankommen, die sie benötigen. Die Sitzung der Stadtverwaltung diente als Bühne für diesen Vorstoß zur Verwaltung des Wohnungsbestands der Gemeinde.



