Der Iran wies die Anschuldigungen der Vereinigten Staaten zurück, dass die Houthi-Rebellen als Vertreter des Iran im Jemen-Konflikt auftreten. Das iranische Außenministerium vertrat die Ansicht, dass die Houthi-Bewegung ihre eigenen Entscheidungen unabhängig trifft.
Teheran betonte, dass die Houthis von niemandem Befehle erhalten, und widersprach damit den amerikanischen Behauptungen, die auf eine direkte Verbindung zwischen der iranischen Regierung und den Rebellen im Jemen hinweisen.
Die Spannungen zwischen den beiden Ländern verschärften sich nach den Houthi-Angriffen auf Schiffe im Roten Meer, die die Vereinigten Staaten dem iranischen Einfluss auf die Rebellengruppe zuschreiben.
Der Iran hält an seiner Position fest, dass er keine operative Kontrolle über die Houthis hat, trotz der von der amerikanischen Regierung vorgelegten Beweise über die Beziehung zwischen Teheran und den Rebellen.




