Die Minister für Finanzen und Gesundheit haben am 4. September den Globalen Referenzrahmen für 2026 genehmigt und veröffentlicht. Dieses Dokument legt die für die Lokalen Gesundheitseinheiten bis 2028 verfügbaren Ressourcen fest, sowohl im assistenziellen als auch im investiven Bereich.
Die Lokalen Gesundheitseinheiten haben erst jetzt erfahren, welche Beträge ihnen zur Erfüllung ihrer Ziele bis 2028 zur Verfügung stehen. Die Verzögerung bei der Veröffentlichung des Rahmens bedeutete eine verlängerte Phase der Unsicherheit für diese Einrichtungen.
Ärzte und Pflegekräfte halten die geplante Aufstockung der Humanressourcen für „inakzeptabel". Diese Position spiegelt die Unzufriedenheit der Gesundheitsfachkräfte mit der Unzureichendheit der zugewiesenen menschlichen Mittel wider.
Die Krankenhausverwalter schließen sich der Kritik der Gesundheitsfachkräfte an, weisen jedoch auf eine zusätzliche Besorgnis hin: den geplanten Schnitt bei den Investitionen, den sie ebenfalls für problematisch für das Funktionieren des SNS halten.




