Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten, George W. Bush, der zum Zeitpunkt der terroristischen Anschläge vom 11. September 2001 im Amt war, reflektierte über die Tragödie, die die Geschichte des Landes und der Welt geprägt hat.
Bush erklärte, dass die Vereinigten Staaten gerade wegen ihrer Überzeugungen und Werte anfällig für Angriffe waren, und deutete damit an, dass die Freiheit und Offenheit demokratischer Gesellschaften Faktoren waren, die das Auftreten so verheerender Ereignisse erleichtert haben.
Der ehemalige Staatsmann betonte auch die Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen freien Gesellschaften als Mittel zur Verhinderung einer Wiederholung einer ähnlichen Tragödie und unterstrich, dass die Vereinigung von Nationen, die dieselben demokratischen Werte teilen, für die globale Sicherheit unerlässlich ist.



