Die Bundesregierung hat im Juni dem Kongress ein Gesetzgebungsprojekt vorgelegt, das die Anhebung der jährlichen Umsatzobergrenze für einzelne Kleinunternehmer (MEI) vorsieht, von den derzeitigen 81.000 R$ auf 110.000 R$ im Jahr 2027 und auf 140.000 R$ im Jahr 2028. Der Entwurf erklärt, dass die Anhebung der Obergrenze das ursprüngliche MEI-Programm verzerrt und das Defizit der Sozialversicherung nährt. Das Projekt ist in der gesetzgeberischen Beratung noch nicht weitergekommen. Das Wirtschaftsteam der Regierung hat in den Haushaltsvorschlag für das nächste Jahr bereits eine Schätzung eines zusätzlichen Steuerv erzichts von mehr als 1,6 Milliarden R$ aufgrund dieser Änderung aufgenommen, was die Gesamtkosten des Programms auf 13,1 Milliarden R$ erhöht. Durch die Aufnahme dieser Maßnahme in den Haushalt vermeidet es die Regierung, Kompensationen vorlegen zu müssen, falls die Obergrenzenerweiterung vom Kongress genehmigt wird.
Anhebung des MEI-Limits verzerrt Programm und nährt das Defizit der Sozialversicherung
oglobo10. September 2026 um 04:09
Ähnliche Artikel


Wirtschaft
Die italienische Keramik befürchtet steigende Gaspreise zur Eröffnung der Cersaie
10.09.26, 05:07


