Castellón hat ein Drittel seiner Rebflächen in weniger als einem Jahrzehnt verloren. Seit 2015 hat die spanische Provinz ein Drittel ihrer Hektar Rebfläche reduziert, was einen signifikanten Rückgang im lokalen Weinbausektor darstellt. Diese Daten bestätigen den beschleunigten Niedergang, den die Weinlandkarte in der Region erlebt.
Der Weinbausektor von Castellón steht vor einer der kompliziertesten Kampagnen der letzten Jahre. Die Situation resultiert aus einer Kombination negativer Faktoren, die gleichzeitig die Erzeuger betreffen. Die niedrige Produktion, die als unzureichend betrachteten Erzeugerpreise und die steigenden Betriebskosten schaffen ein besonders schwieriges Umfeld für die Landwirte der Region.
Der Trend zum Rebflächenverlust in Castellón fügt sich in eine umfassendere Transformation der Weinlandkarte ein. Die Provinz ist von diesen schnellen Veränderungen nicht verschont, die die Struktur des Sektors in verschiedenen spanischen Regionen verändern. Der schrittweise Rückzug von Rebflächen spiegelt die strukturellen Schwierigkeiten wider, mit denen viele Erzeuger konfrontiert sind, um die Bewirtschaftung rentabel zu halten.




