Der Verband der Bauindustriellen der Azoren warnte gestern vor der Notwendigkeit, einen unterbrechungsfreien Übergang nach dem Ende des Aufbau- und Resilienzplans sicherzustellen. Die Präsidentin des Verbands vertrat die Ansicht, dass das Ende des PRR nicht als Ankunftspunkt, sondern als Beginn einer neuen Investitionsphase betrachtet werden sollte.
Der Verband forderte, dass diese neue Investitionsphase auf einer mittel- und langfristigen Vision für den Bausektor in der autonomen Region basieren sollte. Die Warnung erfolgt in einem Moment, in dem das Ende der mit dem PRR verbundenen europäischen Mittel näher rückt.
Der Bausektor auf den Azoren steht somit vor der Herausforderung, die Kontinuität der Investitionen nach dem Zeitraum der außerordentlichen Finanzierung durch den PRR sicherzustellen. Der Verband warnte vor der Bedeutung, diesen Übergang zu planen, um Einbrüche im Sektor zu vermeiden.



