Der Wirtschafts- und Sozialrat der Azoren (CESA) hat die Regionalregierung auf die Notwendigkeit hingewiesen, Antworten für Investitionen nach dem Aufbau- und Resilienzplan (PRR) zu finden. Der Warnung liegt ein komplexes Zusammenspiel europäischer, nationaler und regionaler Faktoren zugrunde, die sich auf die verfügbaren Finanzierungen auswirken.
Die Präsidentin des CESA, Piedade Lalanda, wies darauf hin, dass im europäischen Kontext ein möglicher Rückzug von Mitteln im Bereich der Investitionen erfolgen könnte. Diese Besorgnis ist mit den Veränderungen bei den für die Region verfügbaren europäischen Fonds verbunden.
Die Warnung des CESA erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem das Ende des Durchführungszeitraums des PRR näher rückt und Unsicherheiten darüber bestehen, wie die Region strukturelle Projekte ohne diese Mittel weiter finanzieren kann.
Der Inhalt wurde zuerst von jornalacores9.pt veröffentlicht, das über diese Position des beratenden Gremiums bezüglich der finanziellen Zukunft der autonomen Region berichtete.




