Warteschlangen vor der AIMA (Agentur für Einwanderung und Asyl) bleiben laut der Nachricht Realität. Das Justizsystem erhielt innerhalb von zwei Jahren über 130.000 Beschwerden im Zusammenhang mit dieser Situation.
Die Regierung hat über 130 neue Mitarbeiter in der Agentur eingesetzt, aber die Zahl der Bearbeitungen ist ebenfalls erheblich gestiegen, was darauf hindeutet, dass die Nachfrage nach den Dienstleistungen die Reaktionsfähigkeit weiterhin übersteigt.
Der Leiter der Agentur für Einwanderung und Asyl versichert, dass trotz der anhaltenden Warteschlangen die Zahl der Beschwerden zurückgegangen ist, was auf eine Verbesserung des Service hindeutet, obwohl die Situation weiterhin Anlass zur Sorge gibt.




