Die Erstellerin der EKUI-Methodik, Celmira Macedo, vertrat die Ansicht, dass die Verbesserung der Ergebnisse Portugals im Programme for International Student Assessment (PISA) direkt mit Investitionen in die frühkindliche Bildung verbunden ist. Diese Position wurde im Zusammenhang mit einer umfassenderen Analyse der akademischen Leistung portugiesischer Schüler präsentiert.
Celmira Macedo begründete ihre Aussage mit Bewertungen, die von zwei akademischen Einrichtungen durchgeführt wurden: der Universität Beira Interior und der Katholischen Universität von Braga. Diese Universitäten lieferten Daten und Analysen, die den Zusammenhang zwischen der Qualität der frühkindlichen Bildung und den von den Schülern im PISA erzielten Ergebnissen belegen.
Die EKUI-Methodik, die von Celmira Macedo entwickelt wurde, scheint als Referenzrahmen für diese Analyse verwendet worden zu sein, obwohl der Artikel nicht detailliert beschreibt, worin diese Methodik besteht. Die Erstellerin stellt somit eine klare Verbindung zwischen bildungsbezogenen Interventionen in den frühen Lernphasen und der messbaren Auswirkung auf standardisierte internationale Bewertungen her.
Der Artikel erscheint im Kontext einer breiteren Diskussion über die Notwendigkeit von Bildungsinvestitionen in Portugal und deutet darauf hin, dass Investitionen in die frühkindliche Bildung ein möglicher Weg sein könnten, um die Position des Landes bei den PISA-Bewertungen zu verbessern, die die akademische Leistung von Schülern weltweit messen.



