António Rodrigues von der PSD kommentierte am Dienstag im Programm CNN Fim de Tarde die an diesem Tag vom Staat angekündigten Maßnahmen sowie den Misstrauensantrag, der vom Chega eingebracht und im Parlament abgelehnt wurde.
Der PSD-Politiker betrachtete den Misstrauensantrag des Chega als nichts weiter als eine „bühnentechnische Inszenierung" und kritisierte die Partei von André Ventura dafür, ein Dokument eingebracht zu haben, von dem sie wusste, dass es keine Aussicht auf Genehmigung hatte.
Die vom Staat am Dienstag angekündigten Maßnahmen waren ebenfalls Teil der Erklärungen von António Rodrigues in der Fernsehsendung, obwohl der Artikel nicht näher darauf eingeht, um welche spezifischen Maßnahmen es sich handelte.
Diese Position der PSD steht im Kontext des politischen Streits zwischen den Parteien, wobei der Chega versuchte, sich durch parlamentarische Instrumente gegen die Regierung zu stellen, jedoch ohne Erfolg bei der Parlamentsabstimmung.




